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Brigitte P., aus Frankfurt |
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Wednesday, 23. March 2005 |
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"Auf jedes Tal folgt ein Berg Zehn Tage durfte ich mich der vielen liebevollen Hände des Ayurveda-Hauses hingeben. In jeder Minute, in der ich mich in meine eigene Dunkelheit immer mehr zu verstricken schien, kurz vor dem Absturz, wurde ich aufgefangen von sicheren, gütigen Händen: Ob von Jina, der die physische und leibliche Struktur unter Kontrolle hat, Gabi, die sich um die Feinstruktur bemühte, Ulli, die die Seele streichelte und die vielen Hände, die im Hintergrund wirkten, damit alles sanft und harmonisch ablaufen konnte. Ganz besonders natürlich fühlte ich mich getragen von Frau Dr. Gramminger, die in unermüdlicher Weise mich mit Wissen, Geduld und Liebe begleitete. Es war eine intensive Zeit und Erfahrung. Allen danke ich. Dem Ayurveda-Haus wünsche ich Glück und Erfolg. Mir selbst wünsche ich, dass ich wieder kommen darf, wenn es Zeit ist. Schließen möchte ich mit Zeilen von Nelson Mandela, die für mich vieles aussagen, was sich während der zehn Tage immer wieder offenbarte. D A N K E" ------- Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir der Sache nicht gewachsen sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich reich sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht die Dunkelheit. Wir fragen uns: "Wer bin ich denn eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phanatisch sein darf?" Wer bist Du denn, dass Du nicht sein darfst? Wenn Du Dich klein machst, dient das nicht der Welt. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn Du Dich einkringelst, damit andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen. Du wurdest geboren, um die Ehre Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns - sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser Licht ausstrahlen lassen, geben wir uns unbewusst den anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien. NELSON MANDELA |
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Wednesday, 9. March 2005 |
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"[...] Meine höllischen Schmerzen und alle gesundheitlichen Probleme, die ich vorher hatte, SIND WEG! Und das ist die Hauptsache! Oder? Also, nochmal ganz herzlichen Dank für die tolle Arbeit, die Sie vollbracht haben." |
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Tuesday, 9. March 2004 |
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"Während des letzten Shirodaras entstanden vor mir ganz klare Bilder. Ich sah mich als Miniatur im Spalt einer Muschel stehen und schaute vorsichtig heraus. Dann sah ich mich im Ayurveda-Haus ankommen, sah mich im Gespräch, bei den verschiedensten Osho-Meditationen, sah mich tanzen, und einfach da sein. Währenddessen wagte ich mich aus meiner Muschel immer weiter heraus und mir wuchsen kleine Flügel, die ich am Anfang selbst vorsichtig ausprobierte. Dann stand ich mitten im Raum, mit vielen farbigen Kissen auf dem Boden. Diese Kissen sind meine Familie. Ich stand und veränderte die Lage der Kissen so lange, bis ich richtig <in mir> war. In diesem Moment hatte ich keine Flügel mehr, sondern ich war ein ?, der anmutig aber sehr kraftvoll durch das Wasser schwimmt. Ich merkte, dass er sich manchmal noch schützend auf den Boden legt, um nicht gesehen zu werden, aber sehr schnell wieder vorausschwimmt. Ich lag da und mir flossen die Tränen, bis ich leer war. Diese Reise, bzw. Wandlung, war wunderschön für mich. Ich lag da und war zutiefst zufrieden. Als ich Joanna warnahm, war mir bewusst, dass dies der Verlauf meiner Kur ist. Es kam ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit hinzu. Heute ist mein letzter Kurtag und ich freue mich auf den Wiedereintritt in die Welt. Ich weiß, dass die Kur zu Hause weitergeht und das ist recht gut so. Eines weiß ich ganz sicher, wenn ich manchmal noch in meine Muschel gehen werde, dann bewusst. Es wird vielleicht die Reise der Stille sein. Ich möchte Karin von ganzem Herzen für ihre Begleitung danken. Sie hat es ganz klasse verstanden, mit mir das Richtige für mich zu tun, und hat mir immer die Hand gehalten, wenn ich ins wanken kam. Ebenfalls vielen Dank an Jina und Joanna, die mit ihren Händen immer das taten, was mir gut tat und natürlich auch meinem Magen. Diese 10 Tage (ein Geburtstagsgeschenk von mir) haben mich verändert; optisch sogar sehr stark! Vielen Dank dem Team des Ayurveda-Hauses." |
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Monday, 8. March 2004 |
"Mir geht es soweit gut, ich habe mich jetzt natürlich erstmal eine Woche von der Seite betrachtet, um zu sehen, wie es mir geht. Es ist ja doch ein großer Unterschied zwischen der <geschützten Welt> bei Ihnen und zu Hause. Nun kamen die Geburtstagsfeiern, die Familie und die Welt allgemein wieder auf mich zu. Die Schlafstörungen sind an sich weg, wenn ich doch mal nachts auf die Toilette muss, schaue ich trotzdem nochmals vorsichtig auf die Uhr, aber wenn <mein Verhalten> ok war, dann gibts keinen Grund zum Meckern. Der Sport insbesondere früh und abends is zwar, wenn niemand <jetzt> sagt, eine Überwindung, aber hilft mir sehr. Insbesondere Osho tut mir gut, zumal ich entdeckt habe, wenn es nichts abzuschütteln gibt, kann ich alles rausboxen und rumspringen (sehr zum Entsetzen der Familie und Nachbarn). Die Veränderungen gehen alle noch langsam, aber ich hoffe weiter stetig. Soweit für heute, liebe Grüße an Sie und die <Familie>" |
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weiter …
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Tuesday, 3. June 2003 |
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"Der Körper ist der Engel meiner Seele... BERÜHR' MICH Berühr' meinen Engel diesen großmutigen Spiegel meiner Seele Berühr' meinen Körper Berühr' mich- meine Seele Deine warmen Hände Zauberhände- Sie zaubern ein Lächeln- ein zartes Lächeln auf das Angesicht meines Engels Mir wird warm. Geborgenheit breitet sich aus. Meine Seele wird weit, weit wie die Welt. Ich reiche tief unter die Erde, und hoch bis zu den Sternen Ein Hauch, ein Ton Lich- Ozeane von Farbe Ein Wort: Liebe Euch zum Dank für all die Aufmerksamkeit und liebevolle Zuwendung" |
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Sunday, 25. May 2003 |
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"Meine Wahrnehmung - Bodenmassage auf dem Tisch: Bei der Bodenmassage war ich spürbar mit meinem Körper in Berührung, mit den Blockaden, den Druckpunkten und teilweise schmerzhaften Zonen, von deren Existenz ich vorher nichts wußte. Meine Aufmerksamkeit lauschte meiner Körpersprache und der Führung der göttlichen Hände, die liebevoll und achtsam unermüdlich massierten, um aus der Tiefe alles auftauchen zu lassen. Sie öffneten Türen und Räume, die prall gefüllt waren von <Zurückhaltungen> (Zielsetzung: Leerwerden!) und vergleichbar einer Kurve vom Ansteigen, dem Höhepunkt und Absinken, wurde alles aufgelöst und ein Gefühl von Freisein und Leichtigkeit kehrte ein. Es ist wunderbar, die Massage war ein Hochgenuss und erlösend. Die Massage auf dem Tisch berührte durch das Körpergefühl Seele und Sinne. Ein GEfühl von Glückseeligkeit. Überwältigend! Sehr intensiv! Ich habe erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Körper-Seele-Geist in ihrer Einheit behandelt werden. An mich, meinen Körper und meine Seele floss unendliche liebevolle Aufmerksamkeit. Totales Einfühlen und Mitfühlen. Kreativität und Verantwortlichkeit und Achtsamkeit und Wertschätzung habe ich im Ayurveda Haus vom ganzen Team empfangen. Ich durfte die Einheit mit allem tief empfinden. Leerwerden - Räume öffnen und Neuanfangen in erweitertem Bewusstsein." |
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Sunday, 25. May 2003 |
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"Die einfühlsame Ärztin, der Meistermasseur und Joanna, die auch besonders massierte und Schönheitspflege einbezog, sowie alle Mitfühlenden Mitarbeiter. Whoopi, das total Herzöffnende Hündchen, die Blumen und Haus pflegende Geistin, in sich ruhend, freundlich- das ganze Haus und sogar das Wetter. Auch die Fische im Teisch und die Bäume - wir waren alle EIN Prozess! Dieses grenzenlose EIN-fühlen, Hingabe und Empfangen war das EIN-erleben! (...) Heute, der 3. Tag danach fühle ich mich nicht mehr so Kuschelbedürftig, aber NEU auf eine neue Weise und FREI.. und KLAR, ganz natürlich. Selbst meine Begegnungen mit anderen Menschen fühlten sich besonders und neu an. Auf wunderbare Weise frei!" |
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Saturday, 17. May 2003 |
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"Auf der Suche nach Worten für etwas für das es kaum Worte gibt... Bei der Hausarbeit: <<Bratkartoffel>> Nach einer 4-tägigen Kur mit 4 Massagen wendete ich achtsam die Bratkartoffelscheiben in der Pfanne für meine Kinder. Verflixt! Es waren immer die Gleichen, die auf den Pfannenboden bräunten, von beiden Seiten knusprig gebraten und nachher hochbegehrt aus der Pfanne gepickt wurden. Andere blieben einfach blass und wurden beim Ausschöpfen möglichst umgangen. Ich musste auf einmal lachen - Jaaa, ich fühlte mich endlich auch einmal wie eine der knusprigen Bratkartoffel - lecker, appetitlich, farbig, sorgsam und achtsam gewendet, schön anzusehen, kräftiger in Geschmack und Form, einfach begehrenswert und zum <fressen>! Beim Waschen: Eine Abhyanga ist wie Waschen, Weichspülen und Stärken in Einem." |
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Monday, 17. March 2003 |
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"ABHYANGA- Ich habe eine Abhyanga als den Himmel erfahren. Von Kopf bis Fuß liebkost, Grenzen aufgeweicht, alles im Fluss. Von Seiten des Therapeuten spürte ich absolut keine Angst vor Nähe, absolut keine Angst vor starken Gefühlen. Der Geist, oder die Qualität der Berührung, die sich mir über seine Hände mitteilte war echter, ehrlicher als Worte sein können und dieser Geist der Liebe, des Sehens, des Annehmens, des in Klarheit <Ganzundgarbeimirseins> (hi- neues Wort!) half mir loszulassen, mich anzunehmen, mich schön zu fühlen, mich dem Leben wieder zuzuwenden, Liebe in mir zu spüren- und dies heilt auf jeder Ebene. Ein starkes Erlebnis über die Sprache des Körpers. MASSAGE NACH KUSUM MODAK: Diese Massage beinhaltet mehr die Erde. Ich erfahre sie als etwas Befreiendes, Handfestes, Klarheit und Eindeutigkeitschaffendes. Ich kann meinen Körper besser spüren- fühle Kontur, was wiederum meinen Geist ruhiger macht. Ich kann klarer wahrnehmen, besser und mehr sehen, bewege mich sicherer, fließender. Habe das Gefühl Festes und Blockierendes wird sensibel losgebaggert. Ich bin danach weniger schnell mit parallel auf mich einströmenden Reizen (z.B. Gespräch und Musikhören) überfordert. Diese Massage hat auf mich eine ähnliche Wirkung wie Ritalin!" |
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