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PANCHAKARMA
Panchakarma besteht aus
zwei Worten, ‚Panca’ und ‚Karma’. Panca bedeutet fünf und Karma bedeutet
Behandlungs- oder Anwendungsmethode. Panchakarma besteht also aus Vamana (emesis),
Virecana (reinigen), Vasti (Enema), Nasya (Nasenmedikation) und Raktamokshana
(Blutreinigung)
Was ist Panchakarma?
Das oberste Ziel des ayurvedischen
Gesundheitssystems ist die Wiederherstellung des Gleichgewichtes zwischen Körper,
Geist und Seele, entsprechend der angeborenen, individuellen körperlichen
und geistigen Konstitution.
Panchakarma ist ein jahrtausendaltes
ayurvedisches Therapiekonzept, das dazu dient, genau dieses Gleichgewicht
individuell wiederherzustellen. Das heißt, durch Panchakarma findet eine „Verjüngung“
statt, die den Körper von Verschlackungen, die in den verschiedenen
Körpergeweben sitzen, befreit. Die Behandlungen dienen dazu, die
körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und eine tiefgreifende
und dauerhafte Regeneration einzuleiten. Dies schafft Platz für mehr
Lebensfreude, Vitalität und Leistungsfähigkeit. Vorteile durch
Panchakarma
- Stärkung
des Immunsystems
- Verlangsamt das
Älterwerden
- Vorbeugung gegen
Falten
- Verbesserung der
persönlichen Leistungen
- Entwicklung einer
optimistischen Einstellung
- Entstehung einer
wunderschönen, sanften und leuchtenden Haut
- Entwicklung eines
starken, gesunden und attraktiven Körpers
- Der Körper
füllt sich regelrecht mit Energie!
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| Entspannung pur durch
- Individuell angepasster Tagesablauf
- Individuell gekochtes ayurvedisches Essen
- Massagen, Meditation und Yoga
- Intensive 1:1 Betreuung und Behandlung
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Wofür?
- Chronische
Schmerzzustände
(Muskelverspannungen, -verhärtungen; Bewegungseinschränkungen, Gelenkschmerzen)
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Die Verjüngung
(Stress, schwaches Immunsystem, Managerkrankheiten)
- Herzkreislaufbeschwerden
(Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen)
- Verdauungsstörungen
(chron. Durchfall, Darmträgheit, Gastritis, Magengeschwüre, Hämorrhoiden)
- Atemwegserkrankungen
(Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Asthma)
- Hautkrankheiten
(Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme, Akne)
- Rheumatische
Erkrankungen
- Vegetative
Störungen
(Schlafstörungen, Angstzustände, Migräne, Leistungsabfall, Unruhe, chron.
Müdigkeit)
- Über-
und Untergewicht
- Allergien
- Diabetes
- Menstruations-
und Wechseljahrbeschwerden
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