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| 4. Ayurveda-Fortbildung mit Dr. Vasant Lad in Maria Laach | | Version imprimable | | Suggérer par mail |
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Aucune traduction disponible (Dr. Lad, Mendiger 2004-04) KE (KG). Vom 28. Juli bis 1.August fand im Seehotel in Maria Laach die einzige europäische Fortbildungsveranstaltung mit Dr. Vasant Lad vom Ayurvedic In stitute in Albuquerque, New Mexico, für Ärzte, Heilpraktiker und Ayurveda-Therapeuten statt. In diesem Jahr waren aus dem englischsprachigen Raum vermehrt Therapeuten und Yogalehrer aus England, Las Vegas, Brasilien, der Schweiz, Holland, Lettland und Frankreich angereist. Die Veranstaltung wurde erneut von der praktischen Ärztin Dr. Karin Gramminger vom Ayurveda-Haus in Bell organisiert, die auch für die deutschen Ärzte von der Ärztekammer zertifizierte und bereits anerkannte Fortbildun gen veranstaltet. Dr. Gramminger arbeitet mit dem weltweit aus zahlreichen Ayurveda-Büchern bekannten Arzt Dr. Vasant Lad eng zusammen und tritt für die Anerkennung der Ayurveda Me dizin unermüdlich ein, da die Ayurveda Medizin aus medizinischer Sicht eine ideale Ergänzung zur Schulmedizin darstellt und besonders bei chronischen Leiden ergänzend angewendet werden kann. In diesem Jahr wurden an fünf Fortbildungs-Tagen die folgenden Themen angeboten:Die Organpulsdiagnose war der Auftakt der Veranstaltung durch dessen Kenntnis auch ohne teuren Geräteeinsatz der Zustand der Organe mit sehr viel Finger spitzengefühl und Erfahrung ab gelesen werden kann. Es wurden die möglichen Störungen der wichtigsten Organe gelehrt so wie deren Behandlung. Der zweite Tag war ganz der Anwendung von Edelsteinen, Kristallen und Farben bei verschiedensten Störungen aus ayurvedischer Sicht gewidmet. Es wird hierbei nicht Symptomen bezogen vorgegangen, sondern richtet sich nach den entgleisten Doshas (Bio-energien) Vata, Pitta und Kapha die wieder in ihr Gleichgewicht zurückzubringen sind, um die Krankheitsursache zu beseitigen. Der dritte Tag war besonders ein Highlight für die Yoga Experten: Themen waren die therapeutische Anwendung von Mudras (Fingerhaltung) bei der Meditation und deren Einfluss auf die Doshas und Organe bei bestimmten Erkrankungen, Mantras (heilige Sanskrit-Ge-sänge) und deren Wirkung auf die innere Biochemie und besonders die Wirkung der verschiedenen Klänge in Form von Vibrationen auf die inneren Organe sowie Yantras (geometrische Formen von Energiemandalas) und deren Nutzen bzw. Einfluss auf die Heilung eines Patienten. Der vierte Tag behandelte das für viele Menschen zu kurz kommende Atmen, und zwar in Form des therapeutischen Pranayama und dessen Wirkung bis auf das zelluläre Niveau. Dr. Lad referierte darüber wie Pranayama unser Immunsystem (Oja), unseren Zellstoffwechsel (Tejas) und unsere zelluläre Intelligenz (Prana) beeinflussen und deshalb auch über die richtige Atmung behandelt werden können. Der fünfte Fortbildungstag befasste sich mit der praktischen Anwendung von Marma-Chikitsa, der Energiepunktbehandlung bei bestimmten Erkrankungen und lehrte wie schnell und leicht sich diese Technik anwenden lässt, um leichtere bis mittelgradige Störungen des Körpers zu beheben, so z.B. lässt sich diese Technik besonders gut bei akuten Erkältungen, Beinödemen, Kopfdruck etc. anwenden. Dr. Lad hat sich vorgenommen, auch im nächsten Sommer eine weitere Ärzte- und Ayurveda-Therapeuten-Fortbildung in Europa anzubieten. Dr. Karin Gramminger wird ihn hierbei unterstützen. |



